Routenvorschläge
Hin und zurück für 1 Woche:
Ohne Führerschein
Touren über die großen Seen:
Schwerin - Störkanal - Neustadt-Glewe - Grabow - Dömitz und zurück.
164 km, 22 Schleusen, ca. 18 Std.
Lübz - Plau - Malchow - Waren - Mirow - Röbel und zurück.
138 km, 8 Schleusen, ca. 20 Std. hin und zurück.
Diese Route ist leicht abgewandelt auch ab Hafendorf Müritz möglich.
Lübz - Parchim - Matzlow - Neustadt-Glewe - Banzkow - Schwerin und zurück.
158 km, 10 Schleusen, ca. 23 Std. hin und zurück.
Fleesensee/Untergöhren - Plau - Lübz -Parchim - Schwerin und zurück.
240 km, 22 Schleusen, ca. 30 Std.
Buchholz - Rotunde - Alt Schwerin - Lübz - Plau - Malchow - Röbel - Buchholz
ca. 194km, 8 Schleusen, ca. 30 Stunden
Havel, Kanäle und kleine Seen:
Hafendorf Müritz - Mirow - Rheinsberg - Fürstenberg - Neustrelitz und zurück.
170 km, 18 Schleusen, ca. 30 Std.
Fürstenberg - Strasen - Neustrelitz - Mirow - Rheinsberg und zurück.
191 km, 18 Schleusen, ca. 30 Std. hin und zurück.
Diese Route ist in umgekehrter Reihenfolge auch ab Rheinsberg möglich.
Fürstenberg - Lychen - Templin - Zehdenick und zurück.
204 km, 20 Schleusen, ca. 25 Std. hin und zurück.
Hin und zurück für 2 Wochen:
Ohne Führerschein
Buchholz - Röbel - Waren - Fleesensee - Plau - Lübz - Parchim - Garwitz - Banzkow - Schwerin und zurück
ca. 320 km, 16 Schleusen, ca. 55 Stunden
Einwegfahrten für 1 Woche:
Ohne Führerschein
Schwerin < > Hafendorf Müritz
144 km, 8 Schleusen, ca. 18 Std.
Fleesensee/Untergöhren < > Fürstenberg
Fleesensee/Untergöhren - Malchow - Plau - Waren - Mirow - Rheinsberg - Flecken Zechlin - Wesenberg - Neustrelitz - Priepert - Fürstenberg (oder umgekehrt)
193 km, 11 Schleusen, ca. 21 Std.
Einwegfahrten für 1 Woche:
Mit Führerschein
Ketzin < > Fürstenberg
Ketzin - Potsdam - Berlin - Charlottenburg - Mitte - Spandau - Zehdenick - Templin - Fürstenberg (oder umgekehrt)
Mit diversen Stationen in Berlin: 265 km, 20 Schleusen, ca. 26 Std.
Einwegfahrten für 2 Wochen:
Ohne Führerschein
Fürstenberg < > Fleesensee/Untergöhren
Fürstenberg - Neustrelitz - Rheinsberg - Waren - Plau - Schwerin - Untergöhren (oder umgekehrt)
405 km, 27 Schleusen, ca. 46 Std.
Einwegfahrten für 3 Wochen
Mit Führerschein
Ketzin - Fleesensee/Untergöhren
Ketzin - Potsdam - Berlin - Charlottenburg - Mitte - Spandau - Zehdenick - Templin - Fürstenberg - Neustrelitz - Rheinsberg - Waren - Plau - Schwerin - Fleesensee/Untergöhren
ca. 475 km, 41 Schleusen, ca. 73 Std.
Hinweis zu Einwegfahrten: Gern melden wir die gewünschte Fahrtrichtung bei unserem Vermieter an. Der Vermieter behält sich jedoch aus organisatorischen Gründen vor, die Richtung zu ändern. Die endgültige Fahrtrichtung geben wir einige Tage vor Reisebeginn bekannt.
Bitte beachten Sie auch den Hinweis zu den Einwegfahrten unter "Wissenswertes".
Sehenswürdigkeiten
Schwerin
Die wald- und seenreiche Landschaft machen die „Stadt der sieben Seen“ zu einem beliebten Reiseziel unter Bootsfahrern. Die Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns ist bekannt für das auf einer Insel im Schweriner See gelegene Schloss. Das Schweriner Schloss ist eines der bedeutendsten Baudenkmäler Deutschlands und fasziniert viele Besucher durch das prachtvolle Bauwerk der Backsteingotik. Außerdem lohnt sich ein Besuch des staatlichen Museums, des Staatstheaters, der Marktplatz, die Altstadt und vieles mehr.
Banzkow
Banzkow liegt 15 Kilometer südlich von Schwerin. Die Banzkower Schleuse im Verlauf des Kanals regelt neben dem Wehr an seinem nördlichen Abfluss den Wasserstand des Schweriner Sees.
Garwitz
Garwitz ist ein Ortsteil der Gemeinde Lewitzrand. Die gotische Back- und Feldsteinkirche mit dreiseitigem Ostschluss wurde nach 1300 als Marienkirche erbaut. Der westlich der Kirche befindliche, freistehende Glockenstuhl besitzt zwei Glocken aus den Jahren 1453 und 1954. Das Kriegerdenkmal 1914/18 und das Kriegervereinsdenkmal sowie die sich am Ortsrand befindliche Schleuse stehen unter Denkmalschutz.
Parchim
Zwischen zwei Seitenarmen der Elde liegt Parchim. Der Ort besticht vor allem durch seinen historischen Stadtkern und zahlreiche Fachwerkhäuser, sowohl in der Altstadt, als auch in der Neustadt. Die 1935 errichtete damalige Sparkasse ist eine der interessantesten Bauten in der Stadt.
Lübz
In der mecklenburgischen Kleinstadt, oder auch bekannt als die „Bierstadt“, lohnt sich ein Besuch im Planetarium mit sachkundiger Führung. Die liebevoll sanierte Altstadt und der Stadtpark laden zu einem gemütlichen Bummel und Spaziergang ein. Wer sich gerne kulturell weiterbilden will, der kann sich im Lübzer Stadtmuseum die Zeit vertreiben. Die Stadt Marina in Lübz ist ruhig gelegen und gut ausgestattet. Vor Ort befinden sich Toiletten, Duschen und eine Waschmaschine sowie ein Wäschetrockner. Man kann dort den Wassertank auffüllen, Landstrom ziehen und seinen Fäkalientank leeren. Einkaufsmöglichkeiten sind in der Nähe der Marina. Dienstags und freitags ist in Lübz Markt.
Plau
Die alte Fischer- und Flößerstadt Plau, geprägt durch ihren mittelalterlichen Ursprung, ist ein beschauliches Städtchen an der Einmünding der Elde. Hier lohnt sich vor allen Dingen die 120 Stufen der aus dem 13. Jahrhundert stammenden Stadtkirche St. Marien zu erklimmen, um dann einen tollen Rundblick über die Ziegeldächer der Stadt zu genießen. Zudem gibt es in Plau-Quetzin eine Schauimkerei, in der sowohl die Honigerstellung verfolgt als auch Honig in allen Variationen erworben werden kann. Im Ort befinden sich viele kleine Cafés und Geschäfte, die zum Verweilen einladen. Das Restaurant Fischerhaus bietet köstliche Fischspezialitäten aus der Region und liegt in der Nähe des Hafens. In der Marina gibt es zahlreiche Toiletten und Duschen. Sie haben dort auch die Möglichkeit, Ihren Wassertank aufzufüllen und den Landstrom anzuschließen.
Malchow
Die Kleinstadt Malchow, bestehend aus der Altstadt, der Neustadt und dem Kloster, ist ein anerkannter Luftkurort. Die Attraktion der Stadt ist die Drehbrücke, die sich zu jeder vollen Stunde seitlich wegdreht, um dem Schiffsverkehr Vorrang zu gewähren. Lohnenswert ist auch ein Besuch im einzigen DDR Museum in ganz Norddeutschland. Wer lieber etwas in freier Natur unternehmen möchte, dem bietet sich ein Besuch im Affenwald oder der Sommerrodelbahn in Malchow an.
Jabel
Jabel ist ein kleines beschauliches Dorf, in dem man sich bestens entspannen und erholen kann. In dem Ort gibt es unter anderem ein Bisongehege und ein Naturdenkmal – eine 300 Jahre alte Eibe auf dem Hof des Pastors. Der Yachthafen Maribell in Jabel ist sehr idyllisch gelegen. Die Sanitäranlagen sind sehr modern und gepflegt. Von der Terrasse des Restaurants Toplicht aus hat man einen wunderschönen Ausblick auf den Jabelschen See.
Klink
Der kleine Ort hat Großes zu bieten. Das ehemalige Schloss Klink wurde im Jahre 1898 erbaut und dient heute als Schlosshotel zur Entspannung mit großer Parkanlage, Sandstrand und eigenem Yachthafen. Von Klink sind es nur wenige Kilometer bis in den Müritz Nationalpark, der von Wäldern, Seen und Mooren bestimmt wird.
Waren
Das Waren Land, bestehend aus 12 Gemeinden, ist reich bestückt mit Schlössern und Kirchen. So lohnt sich ein Besuch der Kirche Alt Schönau aus dem 13. Jahrhundert sowie des Schlosses Groß Plasten, das heute als Hotel genutzt wird. Außerdem gibt es in der Stadt Waren das Müritzeum, ein Erlebnis-Museum mit Park und Süßwasseraquarium. In der Nähe des Stadthafens und an der Promenade befinden sich viele kleine Cafés und Restaurants. Von dort aus hat man einen schönen Ausblick auf die Binnenmüritz. Der Stadthafen bietet vielen Gastliegern Platz. Die Plätze sind vor allem im Sommer sehr begehrt, sodass man frühzeitig vor Ort sein sollte, um noch einen zu bekommen. Neben dem Büro des Hafenmeisters sind die modernen Sanitäranlagen, die nur für Gäste des Stadthafens zugänglich sind.
Röbel
Als ehemaliger Grenzort wurde Röbel im 13 Jahrhundert durch eine Stadtmauer zwischen Schwerin und Havelberg abgegrenzt – noch heute sind Reste der Stadtmauer zu sehen. Um einen Überblick über die Gegend zu bekommen, empfiehlt es sich, die St. Marienkirche mit ihrer Aussichtsplattform zu besuchen. Zudem beherbergt die Kirche Ausstellungen über verschiedene Themen. Sind Sie an Mecklenburgischen Produkten interessiert, dann sollten Sie die Feldsteinscheune in Bollewick besuchen. Hier finden Sie ein vielfältiges Programm an Handwerk, Kultur, Werkstätten und vielem mehr.
Neustrelitz
Die einstige Residenzstadt der Herzöge von Mecklenburg ist eine Kombination von Barock und Moderne und hat einiges zu bieten. Die sternförmige Stadtanlage ist einmalig in Europa und die denkmalgeschützte Altstadt lädt zum Bummeln ein. Sehenswert sind auch der Schlossgarten am Rande der Innenstadt sowie die neugotische Schlosskirche.
Mirow
Die romantische Schlossinsel inmitten der Mecklenburgischen Seenplatte ist ein Muss für jeden Naturliebhaber. Die autofreien Wald - und Landwege laden zu ausgiebigen Wanderungen und Radtouren ein.
Marina Wolfsbruch
Das liebevoll genannte „Hafendorf“ Marina Wolfsbruch liegt inmitten einer natürlichen Umgebung und ist auch durch seine Nähe zu der Stadt Rheinsberg sehr reizvoll. In Rheinsberg ist der Besuch des Schlosses Rheinsberg zu empfehlen. Für Aktivurlauber bietet sich der in der Nähe gelegene Naturpark „Stechin-Ruppiner Land“ an.
Flecken Zechlin
Flecken-Zechlin – Ein Wanderparadies inmitten ausgedehnter Wälder und hunderten von Seen. Die kleinen verwinkelten Gassen und Treppchen verleiten zum Bummeln und Verweilen. Wer es lieber etwas aktiver mag, dem empfehlen wir einen Besuch am Wummsee in Maronstein oder eine Wanderung zur Zechliner Hütte.
Rheinsberg
Sehenswert ist der Altstadtkern, der von Wallanlagen aus dem Mittelalter umringt wird sowie das ehemalige Schloss Rheinsberg mit seinen Rokoko Formen und dem Spiegelsaal, das vor allem vom Wasser aus ein beliebtes Fotomotiv ist.Vom Wartturm der Stadt können Sie einen schönen Ausblick über die Gegend genießen.
Rechlin
Der Ort Rechlin ist besonders interessant wegen seiner Geschichte, da sich hier die Erprobungsstelle der Luftwaffe befunden hat. Die Geschichte der Luftwaffe wird im Luftfahrttechnischem Museum direkt am Claassee erzählt. Ein lohnendes Ausflugsziel ist auch Boek, der Eingang zum Müritz Nationalpark mit einer empfehlenswerten Fischerei.
Lychen
Die Stadt zwischen den sieben Seen präsentiert sich inmitten von Seen und Wäldern- im Naturpark Uckermärkische. Von einer historischen Spurensuche bis hin zum Off-Road Wandern ist hier für jeden etwas dabei. Für Kulturinteressierte lohnt sich der Besuch des Flößereimuseums und des Keramikateliers. Möchten Sie die Stadt auf eine andere Art erkunden als zu Fuß, dann reservieren Sie eine Kutschfahrt bei Familie Rensch (Reit-und Fahrttourismus), die Sie gerne zu einer Kutschfahrt willkommen heißt.
Fürstenberg
Als einzige offizielle Wasserstadt Deutschlands, liegt die Stadt auf drei Inseln. Zusätzlich zu der interessanten Lage der Stadt hat diese auch sonst viel zu bieten. Das Forstmuseum z.B. bietet nicht nur Natur pur, sondern auch Wald- und Forstgeschichte zum Anfassen. Bekannt ist die Stadt auch für die 1959 eröffnete Gedenk- und Mahnstätte Ravensbrück – das größte Frauenkonzentrationslager während des NS-Regimes. Lohnenswert und einmalig in Deutschland ist die Fahrt mit einer Draisine von Fürstenberg nach Templin, einer stillgelegten Bahnstrecke. Die Marinas in Fürstenberg sind beide sehr schön angelegt und gepflegt und verfügen über moderne Sanitäranlagen.
Himmelpfort
Der kleine beschauliche Ort in Brandenburg bietet die Möglichkeit die umliegenden Gewässer mit einem Kaffeekahn mit historischem Lastensegler zu erkunden. Einzigartig ist auch das Weihnachtscafé, in dem 365 Tage im Jahr Weihnachten zelebriert wird und selbstgebackene Kuchen und Kaffee angeboten werden. Nicht umsonst bezeichnet man Himmelpfort als das Dorf des Weihnachtsmanns! Bei kulturellem Interesse bietet sich ein Besuch in der Brauhausgalerie Himmelpfort an.
Templin
Die Perle der Uckermark ist sehr beliebt unter seinen Besuchern. Im Jahr 2000 wurde die Kleinstadt als staatliches Thermalsoleheilbad anerkannt und ist somit einer der jüngsten Kurorte Brandenburgs. Außerdem erwartet Sie in Templin eine Reise in den wilden Westen. In der Westernstadt „Eldorado-Templin-Abenteuer wie im Film“ können Sie sich in die Welt der Indianer und Cowboys entführen lassen.
Zehdenick
In Zehdenick, ca. 60km nördlich von Berlin gelegen, ist der Besuch des Ziegeleiparks Mildenberg zu empfehlen, dieser ist eine gelungene Kombination aus Technikmuseum und Freizeitpark. Früher befand sich zwischen Zehdenick und Burgwall das einst größte zusammenhängende Tonabbau- und Ziegeleigebiet Europas. Bei Spaziergängen entlang der Havel können noch aus dieser Zeit stammende Tonstiche bewundert werden.
Liebenwalde
Von Radfahren über Wandern bis Reiten ist alles möglich in Liebenwalde. Für Pferdeliebhaber empfehlen wir den Besuch des „Haus der Hundert Pferde“. Hier können die seit 1996 in Liebenwalde angesiedelten Fjordpferde während einer Führung (Voranmeldung) besichtigt werden.