Der Reisepreis enthält die Bootsmiete für den gebuchten Zeitraum sowie die Nutzung der an Bord befindlichen Ausstattung (inkl. komplett ausgestatteter Küche). Eine z. B. einwöchige Bootsmiete umfasst 7 Übernachtungen an Bord und 6 Fahrtage.
Bei vielen Bootsvermietern sind auch Bettzeug/Bettwäsche und Handtücher bereits im Mietpreis eingeschlossen. Ob das bei Ihrem Hausboot der Fall ist, können Sie bei der Bootsbeschreibung aus den Nebenkosten und Mietbedingungen ersehen. Hier finden Sie auch weitere detaillierte Informationen zu den im Mietpreis eingeschlossenen Leistungen.
Der Bootsvermieter hat für Ihr Boot eine Haftpflicht- und Vollkaskoversicherung mit Selbstbeteiligung abgeschlossen, in deren Höhe der Mieter haftet. Bei Bootsübernahme ist eine Kaution in Höhe der Selbstbeteiligung zu hinterlegen. Falls diese Kaution nicht zur Verrechnung eventueller Schäden verwendet werden muss, so können am Ende Ihrer Bootstour Ihr Dieselverbrauch und eventuell andere Posten damit verrechnet werden. Die Höhe der Kaution finden Sie bei den Bootsbeschreibungen unter den Mietbedingungen. Der Mieter haftet pro Schadensfall bis zur Höhe des Kautionsbetrages. Die Kaution ist in der Regel per Kreditkarte oder in bar zu hinterlegen. EC-Karten oder Schecks werden nicht akzeptiert.
Einige Bootsvermieter bieten Ihnen die Möglichkeit, anstelle einer Kautionshinterlegung eine freiwillige Zusatzversicherung zur Deckung des Eigenrisikos abzuschließen. Bei manchen Vermietern gibt es auch eine Zusatzversicherung, die die Selbstbeteiligung auf einen niedrigeren Betrag senkt.
Die Betriebskosten für das Boot sind nicht im Mietpreis eingeschlossen. Sie sind immer vor Ort zu zahlen und hängen ab von der Bootsgröße, der Mietdauer und der zurückgelegten Strecke. Die Betriebskosten werden entweder nach Dieselverbrauch oder nach Motorstunden abgerechnet.



