- naturbelassene, wilde Landschaft
- großartige, mittelalterliche Kirchen und Abteien
- Amiens: mächtigste Kathedrale Frankreichs (UNESCO-Weltkulturerbe), "die schwimmenden Gärten" aus der Römerzeit - Mosaik aus 300 ha Gemüse- und Freizeitgärten direkt am Canal de la Somme
- Archäologiepark Samara: Geschichte des Menschen von der Urzeit bis zur
galloromanischen Zeit
Unser Tipp!
Ein Ausflug zur Somme-Bucht. Hier haben Sie Gelegenheit für einen ausgiebigen Strandspaziergang am Ärmelkanal.
Führerscheinfrei, relativ wenige, meist automatische oder selbst zu bedienende Schleusen, einige Zugbrücken und Tunnel, keine Berufsschifffahrt.
Kanalisierte Somme, Canal de St.-Quentin und Canal du Nord.
Auch für Anfänger leicht zu befahren.
Routenvorschläge
Hin und zurück für 1 Woche
Cappy - Bray - Amiens - Abbeville -
St. Valéry und zurück.
214 km, 32 Schleusen, ca. 36 Std. hin und zurück.
Cappy - St. Quentin - Péronne - Noyon - Compiègne und zurück.
175 km, 24 Schleusen, ca. 27 Std. hin und zurück.
Hin und zurück für 2 Wochen
Cappy - Péronne - Noyon - Compiègne - St. Quentin - Cambrai - Arleux und zurück.
306 km, 67 Schleusen, 4 Tunnel, ca. 66 Std. hin und zurück.
Einwegfahrt 1 Woche
St. Valéry < > Cappy
St.Valéry-sur-Somme - Abbeville - Amiens - Corbie - Cappy (oder umgekehrt)
107 km, 16 Schleusen, ca. 20 Std.
Sehenswürdigkeiten
CappyDer kleine Ort inmitten der Picardie wird durch seine gut erhaltene und natürliche Landschaft geprägt. In dem Ort können Sie das Eisenbahnmuseum besuchen oder bei ausgiebigen Spaziergängen in der naturbelassenen und wilden Umgebung die Landschaft genießen.
Amiens
Als Hauptstadt und Universitätsstadt der Region Picardie hat die Stadt einiges zu bieten. Die Kathedrale von Amiens ist das größte Sakralgebäude Frankreichs und wurde 1981 zum Weltkulturerbe der Unesco ernannt und ist seit 1998 auch Teil des Weltkulturerbes "Jakobsweg in Frankreich". Amiens' Stadtbild wird auch von dem 104 Meter hohen Turm "Tour Perret" geprägt, der sogar noch die Kathedrale überragt. Lohnenswert ist auch ein Besuch der "schwimmenden Gärten", noch aus der Römerzeit, sowie das Mosaik aus 300ha Gemüse- und Freizeitgärten am Canal de la Somme. Wenn Sie Lust auf ein Museum haben, dann sollten Sie den Archäologiepark Samara nicht verpassen. Hier wird die Geschichte des Menschen von der Urzeit bis zur romanischen Zeit nachgezeichnet.
Abbeville
In dem maritimen Zentrum der Picardie zählt die Stiftskirche St. Vulfran zu den Attraktionen, die auf jeden Fall besucht werden sollten. Die Stiftskirche aus dem 15. Jahrhundert ist ein Meisterwerk spätgotischer Baukunst und präsentiert eine wunderschöne gemeißelte Fassade. Auch zu entdecken sind die Kirche St.-Sépulcre und das Schloss Bagatelle.
St. Valéry
St.Valéry ist ein kleines beschauliches Dorf an der Küste. Besonders schön anzuschauen ist die Blumenstraße "Rue Gaultier". Des Weiteren lohnt sich ein Besuch der Kirche von St. Valéry.
St. Quentin
In der Stadt St. Quentin können Sie durch die Straßen und Gassen der Stadt schlendern und die schmalen Häuser mit ihrem flämischen Flair entdecken, oder auch ganz zielgerichtet die Basilika von St.Quentin besichtigen. Die Kirche, die im 15. Jahrhundert fertig gestellt wurde, zeichnet sich durch das doppelte Querschiff aus.
Péronne
Die Kleinstadt liegt an der Mündung der Cologne in die Somme. Der Ort versprüht durch die zahlreichen Teiche sein ganz eigenes Flair. Péronne hat unter der Zerstörung sowohl des Ersten als auch Zweiten Weltkrieges sehr gelitten. In 1992 wurde die Schlossruine der Stadt in ein modernes Museum umfunktioniert und erzählt die Geschichte des Ersten Weltkrieges. Außerdem lohnt sich der Besuch der gotischen Hallenkirche St.-Jean-Baptiste.
Noyon
Noyon ist eine kleine Stadt mit einer Vielzahl an Attraktionen und Sehenswürdigkeiten. Die Stadt ist vor allen Dingen für die Krönung Karls des Großen 768 berühmt. Das historische Erbe der Stadt können Sie z.B. bei der Besichtigung der Kathedrale Notre Dame entdecken.
Compiègne
Compiègne ist eine Stadt mit langer Geschichte und reichem historischem Erbe. In 1866 lies Napoleon das Theater Imperial erbauen, das jedoch nie fertig gestellt werden sollte. Nach aufwendigen Renovierungsarbeiten der Stadt konnte das Theater dennoch 1991 eröffnet werden und beherbergt heute das "Théatre Francaise de la Musique". Napoleon lies nicht nur ein Theater erbauen, sondern auch ein Schloss, in dem er residierte. Das Schloss verfügt über einen großen Landschaftspark und lädt zum Verweilen ein.
Cambrai
In Cambrai angekommen, empfehlen wir einen Stadtbummel mit Besichtigung der Kathedrale Notre Dame und der Kirche St. Géry, beide stammen aus dem 18. Jahrhundert. In der Stadt gibt es des Weiteren einen Stadtpark, die Zwillingshinkelsteine "Les Pierres Jumelles" und einiges mehr.
Arleux
In und um Arleux herum können Sie wunderbare Spaziergänge unternehmen und sich dabei an vorgeschlagenen Rundgängen der Stadt orientieren, oder die Stadt auf eigene Faust erkunden. Sie können sich dann unter anderem die Romanische Kirche aus dem 12. Jahrhundert anschauen.